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Social Farming
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Arbeitsschritte – und Möglichkeiten zur Mitwirkung

Im Rahmen des Projekts wurde durchgeführt:

 
  • Recherchen zur Vielfalt ökologisch wirtschaftender Sozialer Landwirtschaft in Deutschland: Über die Anbauverbände und Träger Sozialer Arbeit wurden innovative Fallbeispiele sozialer Biobetriebe gesucht.

  • Exemplarische Untersuchung und Dokumentation von Fallbeispielen: Ausgewählte Höfe unterschiedlicher Nutzergruppen wurden aufgesucht und zu ihren Entwicklungshemmnissen und –perspektiven befragt. Die recherchierten Ergebnisse (Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) zielten auf die Unterstützung ökologisch wirtschaftender Betriebe, die sich im Sozialen engagieren.

  • DSC_7378.JPGGespräche mit Institutionen und Verbänden der Sozialen, Therapeutischen und Pädagogischen Arbeit zur Verstetigung eines Netzwerks ökologisch wirtschaftender, sozial engagierter Landwirtschaftsbetriebe. Mit Trägern sozialer Einrichtungen wurden die Stärken, Entwicklungshemmnisse und Potenziale Sozialer Landwirtschaft diskutiert mit dem Ziel, im Gespräch gemeinsam nach Entwicklungs- und Förderoptionen zu suchen.

  • DSC_1448.JPGExperten-Strategiegespräch am 11. Mai 2009 in Kassel: Verschiedene Institutionen und Sektoren, die an der Sozialen Landwirtschaft beteiligt sind, wie Institutionen und Verbände des Ökolandbaus, der Sozialen und Pädagogischen Arbeit waren eingeladen, nach Wegen zu suchen, wie deren Zusammenarbeit in Hinblick auf eine interdisziplinäre Unterstützung und Vernetzung Sozialer Landwirtschaft in Deutschland gefördert werden kann. Nach einer Bestandsaufnahme der Situation in Deutschland, Beispielen der Entwicklung Sozialer Landwirtschaft im europäischen Ausland und dem Erfahrungsaustausch über ausgewählte Arbeitsfelder Sozialer Landwirtschaft wurden Visionen und konkrete Arbeitsschritte zur Förderung Sozialer Landwirtschaft in Deutschland erarbeitet.

  • Öffentliche Tagung „Praxis und Ziele Sozialer Landwirtschaft in Deutschland“ vom 22.-24. Oktober 2009 in Witzenhausen. Landwirte, unterschiedliche Nutzergruppen und Träger der Sozialen Landwirtschaft, aber auch institutionelle Träger aus dem Sozialwesen wurden eingeladen, die an therapeutischen und sozialen Leistungen der Landwirtschaft interessiert sind. Das Spektrum der Aktivitäten und interessante Fallbeispiele aus dem In- und Ausland wurden vorgestellt und Schritte der Weiterentwicklung in Deutschland diskutiert. Die Tagung wollte den Austausch zwischen Praktikern fördern und für sie eine Weiterbildungsmöglichkeit schaffen. Nicht zuletzt wurden nächste Schritte zur Förderung Sozialer Landwirtschaft in Deutschland diskutiert.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Januar 2015 um 11:12 Uhr